Kontakt

Wilhelm-Leuschner-Schule

Begleitung: Frau Zalzadeh-Müßigmann

Klasse 5:

  • Gestaltung eines Namensschriftzug nach Hundertwasser.

Klasse 6:

  • Entwurf eines Trolles, Troll-Steckbrief , Troll aus Ton formen
  • Werbeplakat zum Insektenschutz im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs

Klasse 7:

  • „Corona Lisa“ Typveränderung der Mona Lisa mit entsprechend gestalteter Maske
  • Raumgestaltung nach René Magritte „die persönlichen Werte“

Klasse 9:

  • Handydesign: Gestaltung eines Handys für vier verschiedene Zielgruppen
  • Ratten -Schablonengraffit zu einem sozialkritischen Thema nach Banksy.

Sophie-Opel-Schule

Thema: Unsere Verantwortung für die Umwelt

IGS Sophie-Opel-Schule in Rüsselsheim

Projektdurchführung: Frau Fröhlich in Kooperation mit der Kulturbeauftragten der Stadt Wiesbaden für Kunstprojekte Frau Ringenberg.

Die Klasse 9hc der Sophie-Opel-Schule Rüsselsheim befasste sich mit einem weit umfassenden Kunstprojekt „Klima, Klimaschutz, Umwelt“

Die Kunstwerke sind vorwiegend an einem Projekttag am 23.2.2023 entstanden

Das Projekt wurde u.a. durch die aktuelle Mitmachausstellung des Stadt-und Industriemuseums Rüsselsheim „Gesucht: Klimaschützer unserer Stadt“ sowie an dem Motto der Kunstausstellung „Kunst & Natur – Eure Botschaft ist gefragt!“ inspiriert.

Die Schülerinnen und Schüler haben in der künstlerischen Umsetzung ihre Motive selbst wählen.

Gearbeitet wurde auf Leinwänden mit Acrylfarben.

Max-Kirmsse Schule

Augenblicke

Verantwortlich: Annette Lüders und Hannah Viehmann

Material: Filme, Fotokamera, Filzstifte und Buntpapier, Grafitti-Spray

Schülergruppe: Schülerinnen und Schüler der Berufsorientierungsstufe, 16 – 19 Jahre

In einem beiläufigen Gespräch während der Freien Arbeit, tauschte sich die Lerngruppe darüber aus, dass Menschen und Tiere die Welt unterschiedlich wahrnehmen. Die Umgebung kann in unterschiedlichen Farben, aus diversen Perspektiven und mit verschiedenen Bedeutungsschwerpunkten wahrgenommen werden. So entstanden die „Augenblicke“.

Die Schülerinnen und Schüler haben unterschiedliche Augen gezeichnet und mit Glasmalerei unterlegt. Ein gemeinsames „Weltauge“ wurde gepusselt. In der Sporthalle schauten alle durch fliegende Tücher in eine bunt gefärbte Umgebung. Ein Gedicht ergab sich daraus, es stellt eine „abgebildete“ Performanceuntermalung dar, die der Gruppe während des Tüchertanzes einfiel: Eine dadaistische Mischung aus der Wortfamilie zum „Sehen“.

Dieses Projekt wurde ausschließlich nach den Ideen der Klasse gestaltet und ergab sich rein zufällig, eine Eingebung folgte der nächsten. Ein schöner kreativer Prozess im freien FLOW.

Griechische Götter

Material: Mischtechnik mit Acrylfarben, Kreide und verschiedenen Materialien auf Leinwand

Schülergruppe: Klasse H2, 13-16 Jahre

Verantwortlich: Ina Ehlers

Vom Sachthema „Griechische Götter“ ging es zum künstlerischen Umgang mit den Göttern und deren Attributen. Hermes Flügel, Aphrodites Spiegel, Demeters Getreideähren, Zeus Lichtblitze oder die neunköpfige Schlange aus den Geschichten des Herkules – diese Vorstellungen inspirierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu abstrakten und farbenfrohen Bildern. Woraus bestehen die Flügel des Hermes? Federn. Woraus war der Götterstab des Zeus? Holz. Aus Federn und Holz, Spiegelglas und Getreide und vielem mehr verbunden mit Farben entstanden ganz neue Ansichten und Einsichten in die Welt der griechischen Götter.

Kunstwerkstatt OPTICAL-Art

Material: Mischtechnik mit Acrylfarben und Kreide auf Leinwand und Pressspanplatte

S chülergruppe: Sina, Melina, Kevin, Julian, Kaan

Verantwortlich: Ina Ehlers

Mit einer Gruppe von fünf Schülerinnen und Schüler tauchten wir in das Thema OP-Art ein. Künstlerische Bilder von Victor Vasarely bildeten die Basis OP-Art zu verstehen und selbst auszuprobieren, wie mit einfachen Strichen auf Papier, perspektivische dreidimensionale Objekte entstehen können. Hell und Dunkel, Vordergrund und Hintergrund sowie Farbgebung kamen im Laufe des Halbjahres hinzu.

Nach einigen Vorübungen und Experimenten entstanden erste größere Bilder mit Acrylfarben und Kreide zu verschiedenen Themen wie „OP-Art Tiere“ und „OP-Art Schiffe“. Durch Muster, Farbe und freie Gestaltung entstanden so optisch bewegte Bilder.

Foto-Projekt „Tierkinder“

Lerngruppe der Mittelstufe

In Kooperation mit einem Fotografen (S. Gärth)

Technik: Fotografie und Verfremdung am PC

Format 8 mal 30x40cm, 1 mal 20x30cm, 1 mal 50x40cm

Fünf Schüler beschäftigten sich mit dem Gedanken, wie sie sich fühlen würden, wenn sie ein Tier wären. Dazu dachten sie darüber nach, welches Tier ihnen am meisten gefiele und weshalb das so sei.

Mit den Mitteln des Darstellenden Spiels näherte sich die Gruppe dem Thema auf allen Ebenen.

So formulierten die Schüler Leitsätze. Ein Beispiel:

„Ich bin ein Löwe“- ich bin der Chef von allen Tieren und helfe, weil ich stark bin.

Gemeinsam mit Herrn Gärth (Fotograf) entstanden die Tier-Mensch- Collagen. Diese werden gemeinsam mit den Leitgedanken der Schüler ausgestellt.

(Annette Lüders, Christiane Lauch, Herr Gärth, Klasse M)

Höhlenbilder auf der bunten Wiese

Lerngruppe Hauptstufe H3

Kooperation der Klasse H3 mit der Klasse M

Technik: Schwamm-Kamm-Schnur-Murmel-Spachtel-Misch-Technik (freies Gestalten)

Format 8 mal 60x70cm

Die Natur zeigt sich uns in bunten Farben. Der Frühling bringt diese frische Fröhlichkeit zum Vorschein. Die Idee der Schülerinnen und Schüler war es, diese Schönheit darzustellen. 8 Schülerinnen und Schüler haben bunte Wiesen mit abstrakten Mitteln darstellen wollen. Der aktuelle Eindruck des Krieges in der Ukraine war so deprimierend, dass sie ein Zeichen für das Leben und den Frieden setzen wollten. Die Schülerinnen und Schüler bekamen Farben und Werkmittel zur Gestaltung zur Verfügung gestellt. Alle wählten nach eigenen Interessen ihre Medien aus und arbeiteten völlig frei.

In der Mittelstufe zeichneten die Jüngeren Bleistifttiere. Nach diesen Vorlagen übertrugen die Älteren aus der Hauptstufe mit dem Filzstift die Tier- Höhlenbilder auf die bunten Wiesen.

(Gaby Lüder, Annette Lüders, Klasse H3 und M)

John-Sutton-Schule

Sonja Schwarz-Niemeyer

In der John-Sutton-Schule fertigen wir gerade Bilder für die Ausstellung. Das Thema des Kunstprojektes ist „Waldtiere“. Von einer Rheingauer Künstlerin haben wir eine Menge Fotos von Gemälden mit Tieren erhalten und wir wollten diese Fotos bei der Gestaltung der Bilder verwenden. Die Idee zu der Umsetzung kam von einer kreativen jungen Frau die ihr soziales Jahr bei uns absolviert. Die Bilder sind mit verschiedenen Techniken gefertigt. Druck für den Hintergrund, Scherenschnitt für die Form eines Tiergesichtes und Collage, mit der das Tiergesicht ausgestaltet wurde.

Goetheschule

Der tiefe Blick in das Auge des Lebens

Susan Paul

Die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule in Wiesbaden malen und gestalten zum Thema:
„Der tiefe Blick in das Auge des Lebens“.
Bei ihren Studien schulen die Schülerinnen und Schüler ihre Beobachtungsgabe, indem sie die Augen
verschiedener Lebewesen (Tiere) genau betrachten und malen.
So betrachten die Schülerinnen und Schüler das Auge des Kugelfisches, des Chamäleons, der Eule, des
Gorillas und anderer Tiere genauestens.
Die Schülerinnen und Schüler wagen den Blick in die Innenwelt der Tiere.

In Kunstgesprächen suchen sie Antworten auf Fragen nach den Möglichkeiten zum Schutz
der Artenvielfalten.
Für die Gestaltung der Kratztechnik „Wachs-Sgraffito“ verwenden die Schülerinnen und Schüler Papier
im Format DIN A4, Wachsmalstifte, Radiergummi, Schaber, Zahnstocher sowie die Spitzen
der Lineale.

Glasfachschule Hadamar

Koordination Frau Carolin Schwarz

Der freie und unbefangene Umgang mit dem Thema Kunst und Natur wurde in verschiedenen Thematiken bearbeitet und in unterschiedlichen Glasobjekten zum Ausdruck gebracht.

Das Thema Umweltschutz und der Wunsch im Alltag einen persönlichen Einsatz zu erbringen, indem nicht nur Plastikmüll reduziert, sondern aktiv eine Hilfsorganisation zur Reinigung der Weltmeere unterstützt wird. Der Wandel unseres Klimas, bedingt durch unsere Auffassung des Vielreisens wurde ebenfalls in einem Objekt dargestellt. Die detaillierte Darstellung des Lebensraumes einer Spinne wurde in einem Hohlglasobjekt eingefangen, so als hätte sie dort wirklich ihr Netz gespannt. Des Weiteren könnte man in den zeitgenössischen Darstellungen der Glasmalereien eine abstrakte Abbildung eines Zellkerns erkennen. 

Aber auch die spirituelle Verbindung zum Mond und damit zum Weltall wurde durch die Wolfsabbildung offensichtlich. 

Dies offenbart, dass alles miteinander verbunden ist – Mikro-, und Makrokosmos.

Fritz-Gansberg-Schule

Tierportraits – Hochreliefs aus Eierkartons und Pappe

Projekt der Klassen 4a und 4b
Künstlerische Leitung: Frau Danz

Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit der Bedeutung von Tieren für den Menschen und dessen Umwelt (Haustiere, Nutztiere, Wilde Ziere, Zootiere). Sie sprachen darüber, welchen Bezug sie persönlich zu Tieren haben und welches ihr Lieblingstier ist. Anschließend suchten sie sich ein Tier aus, welches sie als Portrait darstellen wollten.

Für die Gestaltung der Tierportraits wurden Eierkartons und Verpackungspappe verwendet. Das Upcycling dieser eigentlichen Abfallprodukte zeigte sich als besonders inspirierend für die Kinder. Rege tauschten sie sich über die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten aus. Auch die Verzierung des Rahmens war vielen Kindern wichtig. Er unterstreicht den Stellenwert der Tiere und würdigt diese nochmal in besonderer Weise.

Natur(worte) & KI = Schülerinnen und Schüler übersetzen

Projekt der Klasse 3b

Künstlerische Begleitung Frau Boedeker in Kooperation mit Frau Köbel-Grosser

Die Schülerinnen und Schüler erstellten in Gruppen Mindmaps zum Thema “Natur”, um ihre Begriffe, Vorstellungen und Ideen zu ordnen. Sie waren nicht an Problemen interessiert, sondern eher an der Idylle. Dank der Englischlehrerin wurden die gesammelten Begriffe ins Englische übersetzt und von den Kindern in craiyon.com eingegeben. Jede Gruppe machte dieses selbstständig an einem IPad. Craiyon.com ist eine frei zugängliche KI, die aus vorgegeben Worten ein Bild entwickelt. Nach einigen Veränderungen und Verbesserungen (mal wurde ein Wort hinzugefügt mal entfernt) wählten die Gruppen ihr Lieblingsbild aus und stellten es der Klasse am Smartboard vor. Die ausgewählten Bilder druckten wir aus und überlegten gemeinsam, wie wir die von der KI entworfenen Bilder umsetzen können, um sie wieder “richtig” zu unserem Bild zu machen. Die Schülerinnen und Schüler haben experimentiert: mit Wasserfarbaufträgen lasierend und deckend, mit Collagen, dem Aufkleben von Filzwolle, dem Aufbringen von Folie und auch dem Aufkleben von gewickelten Papiergarnen. Auf diese Art entstanden die idealisierten Naturbilder mit Akzenten, die dem KI-Bild sehr ähneln aber wieder etwas Neues sind.

Gerhard-Hauptmann-Schule

Gesamtschule in Wiesbaden

49°09’47.0″N 31°15’46.8″E 2022-2023

Schülerinnen und Schüler: Kim, Maya, Nicole und Elias
künstlerische Begeleitung: Frau Altmayer und Herr Vöckel

Die Schülerinnen und Schüler einer 9. Klasse haben sich mit dem Krieg gegen die Ukraine auseinandergesetzt. In frei-assioziativer Form entstanden Skizzen, welche ikonografische Bilder zu dieser Thematik zitieren. Da bereits die ersten getuschten Zeichnungen größte Eindringlichkeit entwickelten wurde entschieden, die Zeichnungen mit ihrem skizzenhaften Charakter auf große Formate von je 100cm x 70cm zu übertragen.
Entstanden sind vier Positionen zum Individuum und zur Menschlichkeit im Krieg.
Da ist ein Soldat – der Munchs Schrei gleich – sich unter den Horror des Bombenkriegs duckt und seine
Ohren zuhält um den Terror auszuschließen. Seine Augen verraten, dass ihm dies nicht selbst gelingen
kann und flehen daher gleichzeitig um Hilfe. Im Hintergrund erahnt man weitere Personen die
gezwungen sind, mit der Zerstörung umzugehen.
Der gefallene Soldat, viel zu jung zum Sterben, erinnert an Fotografien aus dem Vietnam-Krieg. Er
erregt unser Mitleid und erhebt gleichzeitig einen ungeheuren Vorwurf an alle, die etwas gegen den
Krieg hätten tun können. Er prangert die Gleichgültigkeit derer an, die lange wussten, dass der Ukraine
Unrecht angetan wurde und werden würde.
Zwei Menschen halten und trösten sich. Auch wenn die Pose einer Pietà ähnelt, wird nicht der Tod
eines Menschen betrauert, sondern zwei Lebende betrauern sich gegenseitig. Vom Krieg gezeichnet
und eng aneinander geschmiegt müssen die Dargestellten gegenseitig ihr Ende fürchten.
Der Engel, der die Zerstörung einer Stadt betrachtet weckt die Assoziation zu den ausgebombten
deutschen Städten. In Anlehnung an ein Foto des verwüsteten Dresden, blickt der Engel über die
Trümmerwüste und kann sie dennoch nicht überblicken, zumal der Bombenhagel andauert und die
Landschaft andeutet, dass kein Ende in Sicht ist.
Das Werk erschrickt die Betrachtenden, was die Wirkung als Statement gegen den Krieg keinesfalls
mindert. Die Betrachtenden weichen nicht erschrocken vom Bild zurück, sondern erschrecken, durch die Fülle an Details und die technische Finesse der Malerei, gleichsam auf das Bild zu. Der Schauder und
die Gefühle des Mitleids und der Trauer entwickeln in uns einen kathartischen Effekt. Uns wird bewusst, dass das Verdrängen von Bedenken gegenüber autoritären Regimen, zugunsten unseres eigenen Wohlstands, andere in Elend und Tod stürzt.
Das verbindende Element des Einstein-Zitats zeigt, dass wir schon viel früher hätten wissen müssen,
das die Kosten eines Krieges bei Weitem das übersteigt, als das was wir zur Sicherung von Frieden und
Wohlstand für alle hätten aufwenden müssen.
Dass wir diesen Vorwurf von Menschen gemacht bekommen, die zum Zeitpunkt des Beginns des
Konfliktes gerade erst in die Schule kamen, ist bitter. Es lässt aber zweierlei hoffen: Jugendliche sind
keineswegs uninteressiert am Schicksal ihrer Mitmenschen und es zeigt, dass wir es immerhin geschafft
haben, der nächsten Generation den Wunsch nach Frieden und Wohlergehen Aller weiterzugeben.

Grundschule auf der Au

Grundschule in Idstein (Frau Ibe)

Drei Einblicke in die Vielfalt der Natur

In diesem Jahr reichen wir drei verschiedene Projekte aus unterschiedlichen Jahrgängen ein. Im Zentrum unserer Projekte stand eine kreative Auseinandersetzung mit der Natur.

Im Jahrgang 1 erschufen die Schülerinnen und Schüler bunte und leuchtende Unterwasserlebewesen. In Vorbereitung auf unser Projekt lernten die Kinder den Künstler Paul Klee und sein Werk‚ der Goldfisch‘, kennen. Gemeinsam haben wir Besonderheiten des Gemäldes herausgearbeitet und festgestellt, dass der Fisch und seine Umgebung durch die leuchtenden Farben auf dem dunklen Hintergrund an Kratzbilder erinnert. Somit lernten die Schülerinnen und Schüler eine neue Art der Bildgestaltung kennen, denn bei der Sgraffito – Technik wird nach dem Auftrag verschiedenfarbiger Schichten die oberste abgekratzt und Teile der darunterliegenden Farbschicht freigelegt, sodass ein Farbkontrast entsteht.

Die Lernenden bemalten zunächst ein Blatt bunt mit Wachsmalstiften, im Anschluss wurde eine Schicht aus schwarzer Farbe und etwas Spülmittel aufgetragen. Letzteres sorgt dafür, dass sich die schwarze Farbe an den gewünschten Stellen wieder entfernen lässt. Im Anschluss skizzierten die Schülerinnen und Schüler eine Unterwasserwelt aus verschiedenen Pflanzen, Fischen und fantasievollen Kreaturen, die sie im letzten Schritt auf ihr Bild übertrugen.

Auch im Jahrgang 3 thematisierten wir die Natur Unterwasser. Zunächst sammelten die Schülerinnen und Schüler durch das Betrachten verschiedener Korallenriffe sinnliche Eindrücke, die uns in der Projektarbeit als Inspiration dienten. Dabei ging es nicht nur um die Korallen selbst sondern auch darum, welche Bewohner sich in den bunten Riffen tummeln.

Im Anschluss sollten die Schülerinnen und Schüler selbst eine Meereslandschaft gestalten. Zunächst sammelten die Kinder verschiedene Ideen und Darstellungsmöglichkeiten für ihre Unterwasserwelt und planten ihr Korallenriff im Schuhkarton Schritt für Schritt. Nachfolgend gestalteten die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Materialien wie Tonpapier, Sand und Muscheln ihre eigene kleine Welt.

Die Kinder zeigten im gesamten Projekt großen Ideenreichtum viel Kreativität.

Das dritte Projekt ist mit einer zweiten Klasse entstanden. Dieses Mal haben wir uns mit der Natur in unserer unmittelbaren Umgebung auseinandergesetzt und unseren Schulhof unter die Lupe genommen. Nach dem Vorbild von Andy Goldsworthy legten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen verschiedene Muster und Bilder mit Materialien, die sie auf dem Schulhof finden konnten. Mit dem Farbspiel der Natur im Herbst entstanden wunderschöne Werke, die wir mit einem Foto festhielten.