Die Klasse 7c und die DIklaklasse 2 der IGS Kastellstraße Wiesbaden haben an einem Projekttag gemeinsam zum Thema „Was uns bewegt“ gearbeitet.
Zuerst haben die Schülerinnen und Schüler eine kleine Ausstellung der Kunstlehrerin mit verschiedenen Bildern (Malerei, Zeichnungen und Collagen) besichtigt und dann zum Thema Ideen gesammelt. Jeder Teilnehmer konnte sich die Technik aussuchen, mit der er seine Idee umsetzt. Die Kunstlehrerin hat dazu individuell beraten. Die Kinder beschäftigten sich mit Fragen zur Freundschaft, dem Krieg, Frieden, der Religion und der Veränderungen auf unserer Erde. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist in den Werken zu sehen, die hauptsächlich mit Acrylfarbe und Zeichnungen mit Bleistift, Buntstift, Graukreiden und Kohle umgesetzt wurden.
Es gab einen Fundus mit Farben, Stiften, Kreiden und verschiedene Sorten Papier.
Dann haben die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen umgesetzt. Da nicht alle am Projekttag ihre Werke fertiggestellt haben, gab es die Möglichkeit im Rahmen des Kunstunterrichtes diese zu beenden. 13 Arbeiten sind dann für die Ausstellung ausgewählt worden.
Der Schüler interessiert sich sehr für die Fotografie, insbesondere für das Spiel mit Licht und Schatten und wie sich diese verändern, abhängig vom Einfallswinkel, Intensität, Lichttemperatur, Lichtform und Lichtfarbe, wenn sie auf einen Körper auftreffen und bestimmte Stimmungen erzeugen. Er wollte dies als Gestaltungsmittel einsetzen, um Motive, die auf ein Minimum reduziert sind, in Kunst zu verwandeln. Daraus sind 3 Serien entstanden mit jeweils 3 Motiven.
Die Schülerinnen und Schüler der 9C und der 9D (2017/18) arbeiteten zum Thema “Alltägliches”. Die Gestaltung folgte hier der Formsprache von
Claes Oldenburg
(* 28. Januar 1929 in Stockholm als Claes Thure Oldenburg) gehört neben Andy Warhol und Roy Lichtenstein zu den bedeutendsten Vertretern der amerikanischen Pop Art. Besonders bekannt wurde er durch Skulpturen, die aus einfachen Werkstoffen hergestellt sind oder Alltagsgegenstände darstellen. Oldenburg arbeitete seit 1976 mit der niederländischen Künstlerin Coosje van Bruggen (1942–2009) zusammen; sie waren seit 1977 verheiratet.
Die ausgestellten Arbeiten zeigen diesen Prozess. Durch die Beschäftigung mit den Großskulpturen von Claes Oldenburg konnten die Schülerinnen und Schüler einer 8en und einer 9ten Klasse in ihrer Umwelt auch Gegenstände und Formen identifizieren, die uns allen als Alltagsgegenstände und Massenprodukte geläufig sind. Das Nachgestalten dieser Gegenstände entzieht diese der Masse und die Plastiken werden zum Spiegelbild unserer Sehgewohnheiten.
Am 08.05.2023 haben sich einige neue Kolleginnen und Kollegen an der Kunstwerkstatt aktiv beteiligt. Hier können Sie einige Einblicke in die Arbeit und die Ergebnisse bekommen.
Aktiv dabei waren:
Frau Nele Pampel und Frau Babette Schmidtmann Gemeinschaftswerk mit Naturmaterialen und Aquarellfarben Titel: Experiment mit Naturmaterialien“ (Werk in Fotografie festgehalten)
Frau Janine Schill Gestaltung mit Naturmaterialien Titel: „Artensterben“
Frau Selina Schüler Gestaltetes, buntes Blatt auf Stoff mit Wachsmalfarben Titel: „Die Erde in Flammen“
Frau Laura Schwarzer Naturmaterialien und Aquarellfarben im Holzaufsteller Titel: „Ich rieche dich, ich sehe dich, ich fühle dich…“
Frau Rabia Inanmis Fahnengestaltung auf Stoff mit Acrylfarben Titel: „Für eine neue, bessere Zukunft“
Die Natur AG der Emely-Salzig-Schule hat im Eingangsbereich der Schule einen großen, 3 Meter hohen Baum aufgestellt. Einmal in der Woche macht die AG der 3. Jahrgangsstufe einen Ausflug zum nahegelegenen Rheinufer. Dort beobachten wir die Umgebung und sammeln Material, aus dem dann verschiedene Figuren entstehen, die in unseren Baum ein neues Zuhause finden. So können alle Schülerinnen beobachten, wie über die Zeit immer mehr Bewohner auf unseren Baum einziehen.
„WIE SIEHT DEINE WELT ZURZEIT AUS?“
Während der Wintermonate bevölkert so eine Vogelschar unseren Baum. Auch verschiedene Insekten haben dort ihr Winterquartier bezogen. Alle Baumbewohner sind aus den gesammelten Naturmaterialien entstanden. Die Kinder freuen sich, Ihre Kunstwerke wöchentlich den anderen Schülerinnen präsentieren zu können. Das Baumbiotop ist ein Abbild unserer heimischen Flora&Fauna zur Winterzeit.
SO SIEHT FÜR UNS UNSERE WELT ZURZEIT AUS!
Es besteht natürlich die Möglichkeit unseren Baum je nach Jahreszeit umzugestalten.
Kunstaktivität im Rahmen der Einstellungswoche der neuen LiV vom 05.11.2022 (rote Gruppe) zum kommenden Motto der Kunstausstellung: „Kunst& Natur Eure Botschaft ist gefragt“
Gestaltungsangebote:
Naturmaterialien zur Gestaltung eines Bodenbildes
Künstlerinnen und Künstler: Frau Ann-Kathrin Jung, Frau Ella Müller, Frau Zehra Kurtlucan, Frau Selen Kuzu, Herr Oliver Alkewitz
Titel: „Tanz der Natur“
Farbliche Gestaltung von FFP 2 mit Acrylfarben
Künstlerinnen: Frau Henrike Schneider „bunte Blätter“, Frau Seline Höhler „Jahreszeiten“, Frau Marlene Stroh „falling leaves“
Freie Gestaltung mit Farben und Naturmaterialien (Frottage, Schablonentechnik o.ä.)
Künstlerinnen: Frau Henrike Schneider, Frau Marlene Stroh, Frau Seline Höhler
Schülerinnen und Schüler gestalten einen Dschungel als dichten Wald, mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Pflanzen und Grüntönen. Mindestens ein Tier ist durch Tarnung gut versteckt. Expertinnen und Experten heben weitere Tiere durch Kontrastfarben besonders hervor. Die SuS haben sich mit Henri Rousseau auseinandergesetzt und sich intensiv in dem Mischen von Grüntönen und den verschiedenen Farbkontrasten geübt.
Leonora Nieling – Diltheyschule Wiesbaden
Klasse 9: 1. Kunstgattung Grafik – Stille Wasser sind tief
Schülerinnen und Schüler gestalten ein Stillleben mit Flaschen durch die Technik der Parallel- und Kreuzschraffur. Inspiriert von den Stillleben des Künstlers Giorgio Morandi setzen sie sich mit der Frage auseinander, wie nur durch gerade Striche plastische Figuren auf der Fläche entstehen können. Dabei lernen sie die Licht- und Schattenmodulation kennen und beschäftige sich zudem mit unterschiedlichen Kompositionschemata, um ein eigenes Stillleben zu kreieren.
2. Kunstgattung Grafik und Malerei – (Frei-)Raum im Bild. Wie könnte die Welt von morgen aussehen?
Schülerinnen und Schüler entwickeln und gestalten kreative Bildideen für die Herausforderungen der Zukunft. Dabei beschäftigen sie sich mit dem Problem, wie ein dreidimensionaler Raum auf eine zweidimensionale Fläche übersetzt werden kann. Sie lernen anhand dessen die vielfältigen Darstellungsmöglichkeiten von Räumlichkeit kennen.
Selma Georgi – Carl von Ossietzky Oberstufengymnasium, Wiesbaden
Einführungsphase: Kunstgattung Grafik / Malerei – Faltenwürfe
Schülerinnen und Schüler der E-Phase untersuchen im Szenario der „Schneiderei am königlichen Hofe um 1500“ Licht- und Schattenmodulation eines Faltenwurfs. Im Stile des Renaissance-Trends Faltenwurf gestalten Sie für den königlichen Auftraggeber einen Entwurf. Das Studienobjekt – der im Raum drapierte, schwere Stoff – wird im ersten Schritt mit dem Bleistift zeichnerisch erfasst. Dabei kommt es besonders auf die Schraffur an und das Herausarbeiten von dunklen und hellen Partien. Als Farbprobe für den königlichen Auftraggeber erproben die SchülerInnen im zweiten Schritt, ausschnitthaft eine Stelle des Faltenwurfs mit Acrylfarbe malerisch in passenden, vielseitigen Grüntönen zu gestalten.
Inanna Treff – Elly-Heuss-Schule, Wiesbaden
Klasse 9: Kunstgattung Collage – getting in touch
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich mit verschiedenen Gestaltungstechniken des Collagierens auseinander. In einer intensiven Beschäftigung mit dem Künster Joe Castro eignen sich die Schülerinnen und Schüler Strategien an, Fragmente in einem neuen Kontext zueinander in Bezug zu setzen. Ausgehend von Beobachtungen und einem engen Austausch miteinander entwickelten die Schülerinnen und Schüler in eine eigene Collage.
Ausgehend von Studienblättern Da Vincis erforschten die Schülerinnen und Schüler eine selbst gewählte Frucht und dokumentieren den Prozess zeichnerisch. Stilmittel wie die Explosionszeichnung, das Koordinatensystem oder die fragmentarische Ansicht kamen hier zum Einsatz.
Inga Grebner – Leibnizschule, Wiesbaden
Klasse 9: Kunstgattung Grafik – Perspektivische Zeichnung
Die Lernenden entwerfen und konstruieren eine fiktive Architektur in Parallelprojektion. Zum Einsteig in die Reihe lernen die SchülerInnen das Spiel „Monument Valley“ kennen, das im Jahr 2014 als App für Smartphones und Tablets erschien und für sein Design ausgezeichnet wurde. Die Lernenden entwickeln mit Hilfe eines Rasters eigene Entwürfe und setzen einen ausgewählten Entwurf als Isometrie um.
Qualifikationsphase: Kunstgattung Grafik – Perspektivische Zeichnung
Die Lernenden entwerfen Skizzen einer Landschaft und setzen diese unter Nutzung expressionistischer Gestaltungsmittel mit Acrylfarbe um. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Entwicklung einer eigenen Gestaltungsidee, um einen subjektiven Eindruck unter Nutzung von Ausdrucksfarben im Bild wiederzugeben. Als Ausgangspunkt der Entwurfsphase dienten Musikstücke und persönliche Fotos der Lernenden.
Alice Glagau – Graf-Staffenberg-Gymnasiusm, Flörsheim
Klasse 5: Kunstgattung Malerei – Herbstbäume / Magazin für absurd zauberhafte Haarmoden / Schneefiguren bei Nacht
Herbstbäume: Nachdem die Schülerinnen und Schüler Aststrukturen von Bäumen gezeichnet und die Farben des Herbstlaubs analysiert haben, gestalten die Schülerinnen und Schüler eine Malerei eines leuchtenden Herbstbaums. Der Schwerpunkt liegt auf dem Mischen aller benötigter Farben nur aus den drei Primärfarben (Cyan, Zitronengelb und Magenta) und dem sachgerechten Farbauftrag mit Wasserfarben.
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