Beiträge unserer Gymnasien

Eidechsen auf Waldboden und Wiese

Projekt der Jahrgangsstufe 6 des Gymnasiums am Mosbacher Berg

Künstlerische Begleitung: Frau Leube

Die Schülerinnen und Schüler gestalten im Rahmen der Kunstgattung Malerei einen Waldboden oder eine Wiese in Vogelperspektive als Lebensraum für Eidechsen in Tarn- und Warnfarben. Schwerpunkt der Arbeit ist das Mischen vielseitiger Grün- und Brauntöne und die Prinzipien von Warnung (leuchtende Farben und Komplementärfarben) und Tarnung (Farbe passend zum Untergrund).

Mittelalter in der Kunst

Projekt der Jahrgangsstufe 6 am Neuen Gymnasium Rüsselheim

Künstlerische Begleitung: Frau Kraft

Schülerinnen und Schüler gestalten eine mittelalterliche Miniatur, die ein eigenes Abenteuer mit Ritter Richard zeigt. Nach dem Vorbild der Heidelberger Liederhandschrift wurde die mittelalterliche Malweise anhand festgelegter Kriterien mithilfe von Wasserfarbe erprobt. Schwerpunkt ist die Farbgestaltung und die vereinfachte räumliche Darstellung.

Der Epochenfriseur/Die Epochenfriseurin

Projekt in der Einführungsphase der Eichendorffschule Kelkheim

Künstlerische Begleitung: Frau Michatz

Die Schülerinnen und Schüler kreieren als „Epochenfriseure“ malerisch eine Frisur, die einer anderen Kunstepoche entspricht als die des jeweiligen von ihnen ausgesuchten Originalbild. Die Lernenden haben sich als Schwerpunkt mit Menschendarstellungen aus verschiedenen Kunstepochen auseinandergesetzt und bei ihrer Gestaltung mit Acrylfarbe Rücksicht auf künstlerische Gestaltungsmittel genommen.

„Stillleben im Herbst“

Projekt in der Jahrgangsstufe 7

Künstlerische Begleitung: Frau Scheffel

Schülerinnen und Schüler arrangieren gruppenweise aus gefundenen und mitgebrachten Objekten ein Stillleben und zeichnen es ab. Je nach Schüler oder Schülerin wird ein Objekt hinzugezeichnet, welches „unpassend“, „komisch“, oder „lustig“ ist. Schwerpunkt ist das Einüben bildnerischer Mittel, insbesondere Kompositionen, sowie Licht und Schatten (Leistungsaufgabe).

„Farbperspektive Switch“

Projekt in der Jahrgangsstufe 9

Künstlerische Begleitung: Frau Scheffel

Schülerinnen und Schüler entwerfen eine Urlaubs-/ Landschaftsszenerie ihrer Wahl und setzen diese malerisch um. Die Szenerie wird daraufhin erneut gemalt, jedoch die zuvor angewandte Farbperspektive nun gezielt missachtet und so in ihr Gegenteil „geswitcht“. Schwerpunkt ist das Einüben perspektivischer Mittel, hier der Farbperspektive (Lernaufgabe).

„Expressionistische Selbstportraits“

Projekt in der Jahrgangsstufe 7

Künstlerische Begleitung: Frau Steinberg

Schülerinnen und Schüler gestalten ein expressionistisches Selbstportrait durch das Übermalen eines Schwarz-Weiß-Fotos mit Mund-Nasenschutz. Schwerpunkt ist die Verwendung der Ausdrucksfarbe, um dem Bild Emotion zu geben.

Albrecht-Dürer-Schule

Ich – du – wir & die Eine Welt – künstlerische Grafiken

Künstlerische Begleitung: Frau Akdeniz

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 haben sich in einer digitalen Form mit der Thematik der Kunstausstellung auseinandergesetzt. Schnell haben sich unterschiedliche Interessens-bereiche herauskristallisiert. Die Lernenden betrachteten und analysierten unterschiedliche Kunstwerke, die sich kritisch mit Thematiken und Problematiken in der Welt auseinander-setzen wie z.B. die Upcycling-Art, um auf Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen. Kunstwerke und Installationen von Künstlerinnen und Künstlern wie Maria Abramovic, Marco Evaristti, Christo oder Duane Hanson haben ihnen einen Einblick in die diversen Darstellungsweisen von Künstlern gegeben. Durch diese Vorgehensweise haben die Schülerinnen und Schüler Impulse für Thematiken gegeben, die sie näher betrachten wollten. Mit Ipads haben sie Informationen und Hintergründe zu ihren jeweiligen Themenbereichen und Fragestellungen recherchiert: „Meine Eltern stammen aus Afghanistan. Ich frage mich: Was passiert dort momentan?“ oder „Ich habe nichts zu kritisieren und fühle mich in Deutschland sehr privilegiert. Wie kann ich dieses Privileg künstlerisch darstellen?

Die Ideenfindung war für die Schülerinnen und Schüler sehr herausfordernd. Die folgenden Leitfragen haben ihnen geholfen in eigene Gedankenwelten und Lebenserfahrungen einzutauchen: Welche Themen berühren dich? Zu welchem Thema hast du etwas zu sagen?

Bei manchen Lernenden waren Gefühle wie Wehmut oder Trauer sichtbar. Andere Jugendliche haben Themen wie „Familie“ gewählt und sich durch ihre Grafiken ausgedrückt.

Das Erlernen des Programms „ProCreate“, das für die künstlerische Umsetzung genutzt wurde, konnten die Schülerinnen und Schüler schnell selbstständig anwenden. Sie haben sich gegenseitig unterstützt und eigenständig Lernwege gesucht. Die Grafiken haben sie als Sprachrohr ihrer Gedankenwelt genutzt und sie gekonnt technisch umgesetzt.

Die Lehrkraft hat bei diesem Projekt als Lernbegleiterin fungiert, Impulse hineingegeben und technisches Knowhow angeboten.

Die Lernenden haben enorme Empathie aufgebracht, um über bewegende Themen in bewegten Zeiten zu sprechen.

Kunstpause

Wir freuen uns sehr, dass wir die Kunstpausen ab Mai wieder in Präsenz anbieten können!

Die aktuellen Zeiten finden Sie ab Mitte April auf dieser Seite.

Sophie-und-Hans-Scholl-Schule

KUNST ALS SPRACHE
Projekt der Sophie-und-Hans-Scholl-Schule

Künstlerische Begleitung: Tatjana Schneider und Helen Bierenbrodt

Kunst öffnet Möglichkeiten das Verborgene, Nichtwahrnehmbare unserer Welt und der eigenen Person sichtbar zu machen. Kunst zeigt Wege auf, unsere eigene Wahrnehmung und unsere Sichtweisen anderen Menschen zugänglich zu machen und dadurch in einen Dialog zu kommen.

Die Arbeiten von Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgangsstufen aus unterschiedlichen Materialien und Techniken thematisieren gesellschaftliche Verständigungswege, die in allen kulturellen und sozialen Kontexten lesbar sind. Durch die haptische Herangehensweise wie dem Filzen liegt das Augenmerk auf der Verwendung der Stoffe wie Wolle und ihrer spezifischen Handhabung und Gestaltung, die in unserem zunehmend digitalisierten Alltag stetig an Bedeutung verliert.

Die imponierenden Filzobjekte, die auf altem Kaffeegeschirr angerichtet sind und uns appetitlich zu Kaffee und Kuchen einladen, erhellen unseren Blick auf das Glasobjekt Hier können Familien Kaffee kochen. Durch die thematische und räumliche Dichte in der Ausstellung gehen die beiden Kunstwerke eine enge Verbindung ein, bereichern sich gegenseitig und ermöglichen neue Verknüpfungen, die unsere Wahrnehmung und Durchdringung erweitern und vertiefen kann.  

Studienseminar GHRF

STEINE.VERBUNDENHEIT.STREETART
Projekt des Studienseminars GHRF
Künstlerische Begleitung: Thomas Holzbeck und Kerstin Pütz

Im Wald, in der Natur und in der Stadt leuchten kleine Botschaften als Zeichen der Hoffnung, der Freude, der Kommunikation und des gegenseitigen Mutmachens.

Junge Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst haben in der Kunstwerkstatt des Studienseminars Steine mit Träumen, Hoffnungen und Wünschen bemalt und beschriftet. Dabei sind individuelle Kunstwerke entstanden, die in diesen besonderen Zeiten Optimismus und Zuversicht schenken sowie für ein friedliches Miteinander werben.

Ein Trend im urbanen und ländlichen Raum, der über Social-Distancing und Grenzen hinweg Gemeinsamkeit und Verbundenheit ausdrückt!

Beiträge unserer Gymnasien

RAUM, KOMPOSITION UND FARBE
Projekt in der E-Phase des Gymnasium Eltville
Künstlerische Begleitung: Miriam Sachse, Lehrkraft im Vorbereitungsdienst.

In den Gemälden stellen die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Vorstellungen von „Freiheit“ dar. Inspiriert haben sie dabei ihre eigenen Gedanken sowie das Musikvideo „Freedom“ von Pharrell Williams, welches auf eindrucksvolle Art und Weise verschiedene Vorstellungen von Freiheit und auch Unfreiheit wiedergibt. In eigens verfassten Texten, die den Bildern beigefügt sind, schreiben sie von der Freiheit in ihren Gemälden.

Das Projekt „Freiheit“ musste im Dezember 2020 aus bekannten Gründen unterbrochen werden. Aber auch die unvollendeten Arbeiten entfalten bereits ihre eigene Wirkung und sind in jedem Fall sehenswert.

GEFÜHLE AM BEISPIEL EINES PORTRAITS
Projekt in der E-Phase der St. Ursula Schule in Geisenheim
Künstlerische Begleitung: Kristina Wentnagel

In Anknüpfung an die theoretische Auseinandersetzung der bildinhaltlichen Strukturen fertigten die Schülerinnen und Schüler spannende Porträts. Der Schwerpunkt lag auf der Figur-Hintergrund-Beziehung und der Farbgebung.

ANGST ÜBER MIMIK, SCHATTEN UND SCHRAFFUR
Projekt der Klasse 9a der St. Ursula Schule in Geisenheim
Künstlerische Begleitung: Kristina Wentnagel

Aufgabenstellung: 
Gestalte zeichnerisch eine beängstigende Situation, die den Betrachter für einen Moment einfängt.

MY UNIVERSE IN A NUTSHELL
Projekt in der E-Phase der Gustav-Heinemann-Schule in Rüsselsheim
Künstlerische Begleitung: Stella Beneschovsky

Die entstandenen Werke wurden von Schüler:innen der Gustav-Heinemann-Schule Rüsselsheim im Rahmen einer Unterrichtsreihe zum Thema „MY UNIVERSE IN A NUTSHELL“ in der E-Phase gestaltet. Diese Reihe wurde geplant und durchgeführt von Stella Beneschovsky, Lehrkraft im Vorbereitungsdienst am Studienseminar Wiesbaden.

Die Schülerinnen und Schüler haben folgende Aufgabe erhalten:

Stellen Sie sich vor, wie Sie eine Walnuss knacken. Aber es kommt nicht der Nusskern zum Vorschein, sondern Ihre eigene kleine Welt. Ihr Universum ist erfüllt von dem was Sie als Person ausmacht, mit den Dingen, die Ihnen wichtig sind, mit dem was Sie sich aus Ihrem Leben nicht wegdenken wollen. Entwerfen Sie ein zeichnerisches Selbstporträt zum Thema.

WAS MEIN BLEISTIFT ALLES KANN
Projekt der Klasse 5a der Gutenbergschule in Wiesbaden
Künstlerische Begleitung: Anna Krippner

In einem kleinen Video stellt die Lehrkraft im Vorbereitungsdienst ihr Projekt selbst vor, bei dem beeindruckende Selbstporträts der Schülerinnen und Schüler entstanden sind.

Staatliche Glasfachschule Hadamar

I HAVE A DREAM …
Projekt der Staatlichen Glasfachschule Hadamar
Künstlerische Begleitung: Carolin Schwarz

Zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung der sozialen Verantwortung wurde das Ausstellungsprojekt I have a dream in individuellen Glasobjekten umgesetzt. Idealerweise konnten die Schülerinnen und der Schüler der Abschlussklasse des Ausbildungsberufes Glasveredler Aspekte aus dem eigenen Lebensraum verarbeiten.

Während des lebhaften und tiefgründigen Entwicklungsprozesses, in dem sich die Lernenden eingehend mit den unterschiedlichen Aufgabenstellungen auseinandergesetzt und an einer positiven Sichtweise für möglichst alle Beteiligten gearbeitet haben, wurde ihnen die Vielschichtigkeit und Komplexität einer Lösungsfindung noch einmal ganz besonders bewusst. Dies führte zur Vision, dass jeder Mensch in seiner Umgebung achtsam, respektvoll, tolerant und reflektiert agieren sollte.

Bei der Entstehung der beeindruckenden, ausgesprochen detaillierten und aussagestarken Glasobjekte wurden kreative Anwendungsmöglichkeiten der erlernten Handwerkstechniken genutzt und diese in intensiven Arbeitsprozessen am eigenen Glasobjekt sowie teilweise in Teamarbeit umgesetzt.

HIER KÖNNEN FAMILIEN KAFFEE KOCHEN
Projekt der Staatlichen Glasfachschule Hadamar
Künstlerische Begleitung: Andrea Hebgen

Der dritte Jahrgang der Ausbildungsberufe Glasmaler sowie Kanten- und Flächenveredler hat sich in einer gemeinsamen Projektarbeit mit dem Bild Hier können Familien Kaffee kochen von Hans Baluschek (1870-1935) beschäftigt. Bei dem Original handelt es sich um ein Ölgemälde, das 1895 entstand und eine Größe von 65,5 cm x 98 cm hat. Der Künstler Hans Baluschek, dessen 150. Geburtstagsjubiläum im letzten Jahr auch mit einer Ausstellung im Berliner Bröhan-Museum begangen wurde, wäre erstaunt wie aktuell seine Arbeiten in der Gegenwart sind.

Als Naturalist und sozialkritischer Künstler lag sein Augenmerk auf dem gemeinen Leben. Ungeschönt bildete er die Nichtprivilegierten seiner Zeit ab. In dem Werk geht es im Kern um den kreativen Umgang mit dem Verbot für Gaststätten Getränke und Speisen zu verkaufen. Es wurde erlassen, da sich die Wirte der Ausflugslokale im Berliner Umland weigerten die preußischen Getränkekonzessionen zu zahlen. Vor diesem Hintergrund entstand die originelle Idee, den Gästen lediglich die Geschirrnutzung und heißes Wasser in Rechnung zu stellen. Getränke und Speisen brachten die Gäste selbst mit. Hieraus entstand der Slogan „Hier können Familien Kaffee kochen“, der überwiegend im Berliner Raum das Milieu der Kleinbürger und Arbeiter ansprechen sollte.

Heute bietet das Bild Raum zur Interpretation in Bezug auf die Lage der Gastronomie, des Handels sowie der Industrie und wurde deswegen zum Projektgegenstand für diese Ausstellung. Es steht für die Kreativität, in einem eingeschränkten Alltag Lösungen für ein Einkommen und Bedürfnisse zu finden.

Die Umsetzung erfolgte im Klassenverbund, indem sich die Kanten- und Flächenveredler mit den Glasmalern die Arbeiten nach Gewerken aufteilten. Um das parallele Arbeiten mehrerer Personen zu gewährleisten, wurde die Abbildung in ihrer Originalgröße auf drei Projekte der Staatlichen Glasfachschule Hadamar Ebenen und drei nebeneinander platzierte Felder aufgeteilt. Dies hatte zudem eine intensivere Tiefenwirkung zur Folge. Eine besondere Herausforderung bei der praktischen Umsetzung lag in dem Verzicht auf den individuellen Duktus, da das Ergebnis des Gesamtbildes optisch homogen erscheinen sollte. Planungskompetenz, räumliches Vorstellungsvermögen, aber auch Beobachtungsgabe, Teamfähigkeit und handwerkliches Geschick liegen dieser faszinierenden Interpretation des Gemäldes zugrunde.

Die imponierenden Filzobjekte, die auf altem Kaffeegeschirr angerichtet sind und uns appetitlich zu Kaffee und Kuchen einladen, erhellen unseren Blick auf das Glasobjekt Hier können Familien Kaffee kochen. Durch die thematische und räumliche Dichte in der Ausstellung gehen die beiden Kunstwerke eine enge Verbindung ein, bereichern sich gegenseitig und ermöglichen neue Verknüpfungen, die unsere Wahrnehmung und Durchdringung erweitern und vertiefen kann.  

Mittelstufenschule Dichterviertel

Taunus.Wald.Wiesbaden
Projekt der Mittelstufenschule Dichterviertel
Künstlerische Begleitung: Olli Back

Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 der Mittelstufenschule Dichterviertel in Wiesbaden haben den Corona-Schul-Lockdown genutzt, um im Wald unterwegs zu sein. Mit ihren eindrucksvollen und ausdrucksstarken Gemälden, für die sie eigene Fotos als Vorlagen genutzt haben, nehmen sie uns mit in den Wald und lenken unseren Blick auf einen besonderen, atmosphärisch dichten Ort in unserer nächsten Umgebung.

Durch den Lockdown erhält der Wald für viele Menschen eine neue Bedeutung und wirkt ein bisschen wie ein „aus der Zeit gefallener Zufluchtsort“, wie die Journalistin Anne Burgmer bemerkt. Und auch die Schülerinnen und Schüler staunen, wie der Wald während der Pandemie eine hohe Anziehungskraft entfaltet und in ihrer Wahrnehmung stärker ins Bewusstsein rückt.

Auf die Idee ein Projekt zum Wiesbadener Wald zu machen, kamen die Lernenden durch die Beschäftigung mit dem Klimawandel und den Zielen der Fridays-for-Future-Bewegung, Berichten über den Zustand des Stadtwaldes sowie das sichtbare, großflächige Absterben der Fichten. Ihr Ziel: auf den Wiesbadener Wald aufmerksam machen, um für seinen Schutz und den Wiederaufbau zerstörter Gebiete zu sensibilisieren.

Um seine Schönheit zu zeigen und ein positives Interesse für den Wald zu wecken, malten die Schülerinnen und Schüler Bilder von „romantischen“ Motiven aus dem Stadtwald. Jedes Bild wurde zusätzlich mit einem passenden Text aus dem Bereich der Naturlyrik versehen.

Doch was ist ein Projekt ohne musikalische Begleitung? Die erfolgreiche Schulband arbeitet auf der Grundlage der von den Bandmitgliedern wiederentdeckten Sinfonie „Im Walde“, die 1869 von Joachim Raff in Wiesbaden komponiert wurde, an neuen Songs.

Die Schülerinnen und Schüler wollten aber auch konkret im Wald etwas tun und hatten einen Kontakt zum Forstamt hergestellt, um bei Aufforstungsaktionen aktiv mitzuwirken. Aufgrund der Corona-Maßnahmen konnte dieses Vorhaben zu ihrem großen Bedauern bisher noch nicht umgesetzt werden, was jedoch sobald wie möglich nachgeholt wird.

Die engagierten Lernenden, die bereits Preisträger des Leonardo-Projektes der Wiesbaden Stiftung waren, möchten außerdem finanzielle Hilfe leisten, damit viele Baumsetzlinge angepflanzt werden können.

Der Plan: Spenden sammeln, ausgewählte Waldgemälde sowie CDs mit den Waldsongs verkaufen und auf hohe Resonanz hoffen!

Rabenschule

I HAVE A DREAM
Projekt der Rabenschule
Künstlerische Begleitung: Tanja Schäfer

Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 4 haben in einer Mixed Media Technik ihre Träume in einem DIN A2-Format künstlerisch umgesetzt. Zunächst wurde ein Untergrund aus Buchseiten angefertigt. Beim Zusammenfügen der Collage wurden Zeitungsbilder verwendet und mit dem Einsatz von Acrylfarbe experimentiert. Mit Schablonentechnik sowie Pinseltupf- und Spritztechnik wurden die Bilder finalisiert. Die Träume der Kinder wurden formuliert und in unterschiedlicher Form anschließend auf das Bild gebracht.

In dem nach folgenden Film stellen die Lernenden ihre Bilder und Träume vor: